Kinderbetreuung ab dem 06.12.2021 in den Kindertagesstätten der Gemeinde Fuldatal

|   Kindertagesstätten

Liebe Eltern,  

während in diesem Sommer die Pandemie durch ein flächendeckendes Test- und Impfangebot eingedämmt werden konnte, bringt die Herbst- und Winterzeit leider erneut eine sehr dynamische Inzidenz- und Hospitalisierungsrate mit sich.  

Dieser Entwicklung muss durch verschiedenste Maßnahmen, sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag entgegengewirkt werden. Gerade im Bereich der Kindertagesstätten, wo die Kleinsten von uns sich täglich begegnen und für die es derzeit keinen zugelassenen Impfstoff gibt, muss etwas für deren Schutz unternommen werden. 

So hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration das Hygienekonzept zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie zum 29.11.2021 angepasst. 

Die Landesregierung fordert die Kitas auf, die Betreuung, wie bereits im Frühjahr, wieder in konstanten Gruppen durchzuführen und keine (teil-)offene Konzepte anzubieten. Ein Personalwechsel zwischen den Gruppen ist jedoch möglich, wenn das geimpfte Personal das Angebot der mindestens zweimal wöchentlichen Testung wahrnimmt und Beschäftigte ohne Impf- oder Genesenennachweis nach § 28b Infektionsschutzgesetz getestet sind. 


Aus diesem Grund ergibt sich erneut ein eingeschränktes Betreuungsangebot: 

Ab dem 06.12.2021 wird das arbeitstägliche Betreuungsangebot in allen gemeindlichen Kindertagesstätten von 7.00 Uhr bis längstens 15.00 Uhr zeitlich begrenzt. Diese Regelung gilt zunächst voraussichtlich bis 31.03.2022. 

Die betroffenen Kinder werden von Amts wegen rückwirkend ab 01.12.2021 von 16.30 Uhr auf 15.00 Uhr umgemeldet, das heißt, die Betreuungskosten werden reduziert.  

Wir bitten alle Selbstzahler, sich den Differenzbetrag zu der ursprünglichen 16.30 Uhr Betreuung, bei der Zahlung zum 01.01.2022, abzuziehen. Bei denjenigen, die ein SEPA-Mandat erteilt haben, erfolgt die Verrechnung automatisch. 


Die Entscheidung, die Betreuung nur in geschlossenen, konstanten Gruppen durchzuführen, ist uns nicht leichtgefallen, sie dient aber dem Schutz Ihrer Kinder. 

Ob und wie die Umsetzung einer Testung von Kindern der Kindertagesstätten organisiert werden kann, wird derzeit noch geprüft.  

In diesem Zusammenhang weisen wir auch darauf hin, dass Kinder, die eindeutig krank sind (unabhängig von einzelnen (Corona-)Krankheitssymptomen), nicht in die Kinderbetreuung gehören. Wenn Kinder krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung erkranken, so kann die Einrichtung die Abholung veranlassen.  

Ein Betretungsverbot gilt weiterhin für Kinder und Personal mit COVID-19-Krankheitssymptomen. Danach dürfen Personen (Kinder, Beschäftigte und Tagespflegepersonen und sonstige Erwachsene) die Kita-Einrichtung bzw. Tagespflegestelle nicht betreten, 

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen 
  • verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder 
  • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder 
  • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a 1. Corona-Verordnung). Dies gilt nicht für Personen, bei denen in den letzten drei Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde. 

Uns ist bewusst, dass die erneuten Einschränkungen im Bereich der Kindertagesstätten Ihnen wieder einiges abverlangen und hoffen dennoch auf Ihr Verständnis und Durchhaltevermögen. 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien trotz allem eine schöne Vorweihnachtszeit, einen guten Start in das neue Jahr und vor allem viel Gesundheit. 

Mit freundlichen Grüßen  
Ihre Gemeinde Fuldatal

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Zur Prüfung des 3G-Status ist neben der Vorlage des Impf-, Genesenen- oder Testnachweises auch die Vorlage des Personalausweises bzw. Reisepasses im Original zwingend erforderlich.

Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage des Testhefts der Schule ausreichend. Kinder unter 6 Jahren bzw. Kinder, die noch nicht eingeschult sind, benötigen keinen Testnachweis.

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