Pressemitteilung: Stichtag Espenau, Simmershausen und Rothwesten

Lichtgeschwindigkeit für den Landkreis Kassel: 40% Quote für Espenau sowie Simmershausen und Rothwesten überschritten

 

Ein weiterer großer Schritt in Richtung digitale Zukunft für den Landkreis Kassel: Nach Immenhausen und Reinhardshagen folgen nun auch Espenau wie auch die Fuldataler Ortsteile Simmershausen und Rothwesten. Alle drei Orte haben ebenfalls die 40%-Quote erfolgreich überschritten und kommen an das Netz der Zukunft.
Damit ist der Grundstein für den Ausbau der modernsten Glasfaserinfrastruktur in den
nächsten drei Ortschaften im Landkreis Kassel gelegt.

In Espenau endete die Nachfragebündelung am 02.07.2018 mit einer hervorragenden Quote von 55%. In den Fuldataler Ortsteilen Simmershausen und Rothwesten endete die Nachfragebündleung am 09.07.2018. „Wie hoch genau die erreichten Quoten in den beiden Fuldataler Ortsteilen sind, wird derzeit noch ermittelt. In den nächsten Tagen werden die Verträge verifiziert um genaue Zahlen bekanntzugeben. Wichtig ist aber: Simmerhausen und Rothwesten haben jeweils die 40% der benötigten Vertragsabschlüsse erreicht“, sagt Lennart Götte, Projektleiter von Deutsche Glasfaser. Projektleiter Götte „Wir bedanken uns für das besondere Engagement in Espenau wie auch in den beiden Fuldataler Ortsteilen, wir haben enorme Unterstützung aus den Kommunen und aus den Bürgerschaften erhalten.“

Als kleines Dankeschön wird es in Espenau und in den beiden Ortsteilen Simmershausen und Rothwesten noch einmal die vergünstigten Vertragskonditionen der Nachfragebündelung geben:

In Espenau am Deutsche Glasfaser Infostand am REWE, Goethestr. 19, 34314 Espenau:  Sa., 14.07.18: 10:00 – 15:00 Uhr

In Simmershausen und Rothwesten am Deutsche Glasfaser Infostand am REWE,
Reinhardswaldstr. 2, 34233 Fuldatal: Sa., 21.07.18: 10:00 – 15:00 Uhr


Wie geht es weiter?
Wie bereits auf den Infoveranstaltungen erwähnt, sieht die Planung vor, im dritten Quartal 2019 mit den Baumaßnahmen zu starten. Hierzu wird es gemeinsame Gespräche zwischen dem zuständigen Projektleiter Bau von Deutsche Glasfaser und der jeweiligen Kommune geben, in denen das gesamte Vorgehen sowie die Aufstellung der Glasfaserhauptverteiler (PoP – „Point of Presence“) besprochen werden. Vom PoP aus werden die einzelnen Glasfasern bis in die Haushalte verlegt. Das Aufstellen des Hauptverteilers ist das erste sichtbare Zeichen des Ausbaus.
Im Anschluss daran beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.

Weitere Informationen zu den Produkten und dem Unternehmen können Sie der Webseite entnehmen: www.deutsche-glasfaser.de 

Über Deutsche Glasfaser 
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-
Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018
ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

www.deutsche-glasfaser.de