Presseinformation zur Maßnahme Erschließung Neubaugebiet Auf der Treber im Ortsteil Ihringshausen Bau einer Lärmschutzeinrichtung

Die Erschließung des Baugebiets „Auf der Treber“ ist bis auf den Bau der Lärmschutzeinrichtung abgeschlossen. Diese wird zurzeit errichtet, wodurch es zu verkehrstechnischen Einschränkungen im Bereich der angrenzenden Bundesstraße 3 kommt

Das Baugebiet umfasst eine Fläche von ca. 2,2 ha und liegt auf einer Höhe von 184 bis 192 m ü. NN. Es handelt sich um ein hangiges Gelände, das von der „Schulstraße“ nach Süden in Richtung „Niedervellmarsche Straße“ abfällt und im unteren Bereich eine Senke aufweist. Die angrenzende Bundesstraße 3 verläuft gegenläufig dem vorhandenen Gelände auf einer Höhe zwischen 187 und 191 m ü. NN durch einen Geländeeinschnitt in Richtung Norden.

Zum Schutz der angrenzenden Grundstücke vor dem Verkehrslärm der B3 ist zwischen dem Baugebiet und der B3 eine Lärmschutzeinrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einer Kombination von Lärmschutzwall und Lärmschutzwand. Die Gesamtausbaulänge beträgt 149 m.

Die Baumaßnahme gliedert sich im Wesentlichen in zwei Komponenten.

Zum einen wird zur Herstellung der notwendigen Lärmschutzeinrichtung ein Lärmschutzwall entlang des östlichen Fahrbahnrandes der B3 angefüllt. Zum anderen wird der Lärmschutzwall in Teilbereichen mit dem Bau einer Lärmschutzwand bis zur geforderten Mindesthöhe von 2,5 m über der Höhe der B3 aufgestockt.

Aufgrund geringer Platzverhältnisse zwischen dem Baugebiet „Auf der Treber“ und der B3 ist es nicht möglich die Lärmschutzeinrichtung allein mit einem Lärmschutzwall zu realisieren. Deshalb hat man sich für die Kombination aus Lärmschutzwall und -wand entschieden.

Die Arbeiten an dem Lärmschutzwall und auch an der Lärmschutzmauer sollen, bis auf die Bepflanzung, noch in diesem Jahr beendet werden.

 

Einbau des Betonfundamentes für die Lärmschutzmauer