KEINE PANIK, SONDERN BESONNENES HANDELN Deutschland ist gut auf das Corona-Virus vorbereitet. Wichtig ist es, dass die Früherkennung weiterhin gut funktioniert. Die Gesundheitsbehörden in den Ländern sind hierzu im regelmäßigen Austausch mit dem Robert-Koch-Institut (RKI), um die Lage jederzeit einschätzen zu können. Die Kommunen beobachten die aktuelle Entwicklung des Coronavirus in Deutschland und Europa aufmerksam. Ziel muss es sein, die Ausbreitung des Virus so weit möglich einzudämmen.

Dazu ist es von großer Bedeutung, dass Infektionsketten durch Früherkennung unterbrochen werden. Hierzu wurden und werden die Gesundheitsämter, die Krankenhäuser und die niedergelassenen Ärzte durch das auf Bundesebene zuständige Robert-Koch-Institut informiert. Die Gesundheitsbehörden werden, je nach Einschätzung der aktuellen Lage, die gebotenen und verhältnismäßigen Maßnahmen treffen, damit das Virus sich nicht weiter ausbreiten kann. Die Aktivierung der Pandemiepläne auf Länderebene ist daher ausdrücklich zu begrüßen.

Aktuell ist nicht zu erwarten, dass es zu Abriegelungen von ganzen Städten und Gemeinden kommt. In Einzelfällen kann es dadurch jedoch zu vorübergehenden Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens kommen, etwa wenn Schulen oder Kindertageseinrichtungen geschlossen bleiben, öffentliche Veranstaltungen abgesagt oder der öffentliche Nahverkehr beschränkt oder eingestellt werden müssen. Fallzahlen in China und weltweit

Die tagesaktuellen Fallzahlen in China nach Provinzen und Städten sowie weltweit sind hier abrufbar: Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE

Eine Übersicht der Risikogebiete finden Sie hier: 

Reisewarnungen
Ob eine Reise in ein betroffenes Land noch sicher ist, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes (AA): Länderseiten des AA im Internet

Situation in Deutschland
In Deutschland sind jetzt in allen Bundesländern Fälle des neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Die aktuellen Fallzahlen in Deutschland finden Sie auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes: 

Kurz- und mittelfristig ist eine weitere Zunahme der Fallzahlen zu erwarten.

Die aktuelle Risikobewertung des Robert Koch-Instituts zu COVID-19 für Deutschland finden Sie hier: 

Wie kann man sich vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 schützen?

  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit ausreichend Wasser und Seife; eine Händedesinfektion ist nicht erforderlich.
  • Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben.
  • Vermeiden Sie es, mit den Händen das Gesicht zu berühren.
  • Halten Sie sich an die Husten- und Nies-Etikette (Husten und Niesen in die Ellenbeuge).
  • Nutzen Sie Papiertaschentücher zum Nase putzen und verwenden Sie diese nur einmalig. Entsorgen Sie diese so bald wie möglich in einem Abfalleimer und waschen Sie zeitnah Ihre Hände.
  • Halten Sie einen Mindestabstand (1 bis 2 Meter) zu anderen Personen, insbesondere zu Personen mit Atemwegsbeschwerden. 
 Diese Maßnahmen schützen auch vor Influenza (Grippe) und anderen Atemwegserkrankungen.

Verhalten im Verdachtsfall

Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren oder in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einem nachweislich Erkrankten hatten und unter Fieber, Husten oder Atemnot leiden, vermeiden Sie engen Kontakt zu anderen Personen.

Suchen Sie einen niedergelassenen Arzt nur nach telefonischer Voranmeldung auf, um sich untersuchen zu lassen.

Der Arzt, der bei einem Patienten den Verdacht auf eine Erkrankung mit COVID-19 stellt, muss dies dem Gesundheitsamt gemäß der Coronavirus-Meldepflicht, die seit dem 01.02.2020 in Kraft ist, melden.

Ein Rachenabstrich wird dann von dem Arzt durchgeführt und in ein Institut für Virologie geschickt. In dem Institut selbst werden keine Rachenabstriche vorgenommen.

Weitere Informationen

Neben den Seiten der Gesundheitsämter liefern auch die Webseiten der Weltgesundheitsorganisation WHOExternal Link, des Europäischen Zentrums für Prävention und Kontrolle ECDCExternal Link, des Robert Koch-Instituts RKI External Linkund des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration HMSI External Linkaktuelle Informationen. Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2

HOTLINE Land Hessen

Telefonisch steht täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr die Hotline zum Coronavirus des Landes Hessen unter der landesweiten Rufnummer 0800-5554666  zur Verfügung.

Die medizinische Versorgung muss dann über das jeweilige Gesundheitsamt vor Ort geklärt werden.

Allgemeine Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Das Robert Koch-Institut stellt auf seinen Internetseiten tagesaktuell Informationen zu den Erkrankungen durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) zur Verfügung: Neuartiges Coronavirus Dort finden Ärztinnen und Ärzte auch eine Orientierungshilfe für die Verdachtsabklärung und Maßnahmen: Verdachtsabklärung und Maßnahmen Auch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) hält auf seiner Homepage Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zu SARS-CoV-2 bereit: Informationen zum neuen Coronavirus Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert in kurzen Videosequenzen zu den häufigsten Fragen: Clips zu einzelnen Fragen und Antworten Auf den Internetseiten der BZgA finden Sie auch Informationen zum Thema "Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?"

Die 10 wichtigsten Hygienetipps

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