Historische Schmiede mit Umfeld

Die Funktionsfähigkeit der historischen Schmiede wurde im Jahr 2010 durch den Anbau eines Abstellraums mit Stromanschluss verbessert und das Umfeld der Schmiede an der Karlstraße durch grünordnerische Maßnahmen verschönert. Sitzstufen an der Espe laden Erholungssuchende zum Ausruhen ein und verbessern den Zugang ans Wasser. Ein Sitzplatz aus Sandsteinblöcken und Lärchenholzauflagen vor der Schmiede erhöht die Attraktivität der Gesamtanlage. Zudem ist der Tanzeplatz nun über die sanierten Treppenstufen mit Geländer leichter und sicher erreichbar.

Insgesamt kostete dieser Maßnahmenblock ca. 38.000 Euro und wurde über das Dorferneuerungsprogramm mitfinanziert.

Sie freuten sich über den Förderbescheid aus dem Dorferneuerungsprogramm, der im Nov. 2009 durch Helmut von Zech (Landtagsabgeordneter, FDP) überreicht wurde:
Teofil Herrmann (Geschichts- und Museumsverein), Anne Werderich (damalige Bürgermeisterin), Peter Nissen (Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel) und Erwin Sedlazek (Vorsitzender des Arbeitskreises Dorferneuerung) (v.l.n.r.)
Auch zahlreiche Mitglieder des Arbeitskreises Dorferneuerung sind zu dem kleinen Festakt zur Übergabe des Bewilligungsbescheides an der Schmiede gekommen, unter ihnen: Rainer Haldorn, Peter und Birgit Döppelhan, Monica Klusmann und Silke Krug (v.l.n.r.).
Der Anbau in Holzbauweise fügt sich gut an das historische Gebäude der historischen Schmiede und die Umgebung an.
Ein Sitzplatz vor der Schmiede aus Sandsteinblöcken und Lärchenholzauflagen erhöht die Attraktivität der Gesamtanlage.
So sah die Wegeverbindung zwischen der Karlstraße und dem Tanzeplatz vor der Baumaßnahme aus.
Die Treppenstufen zum Tanzplatz nach Abschluss der Baumaßnahme.
Sitzstufen an der Espe laden Erholungssuchende zum Ausruhen ein und verbessern den Zugang ans Wasser.
 

Eröffnungsfeier

In österlicher Stimmung wurde die Maßnahme zum Anbau der historischen Schmiede mit Umfeld im Jahr 2011 eingeweiht.

Waldfamiliengottesdienst auf dem Tanzeplatz.
An der Karlstraße herrschte ein reges, festliches Treiben.
 
Kinder untersuchten mit Gerd Greskamp vom Wassererlebnishaus Wassertiere an der Espe