Pressemitteilung Firma GöTel und Gemeinde Fuldatal

05.11.2020

Pressemitteilung der Firma GöTel GmbH

Start der Vermarktung für den geplanten FTTH Glasfaserausbau in Fuldatal 

Nach langer Wartezeit auf den Start der Vertriebsphase für einen geplanten FTTH Ausbau in Fuldatal Wilhelmshausen, freuen wir uns mitteilen zu können das die letzten Verhandlungen erfolgreich 
abgeschlossen wurden und wir mit der weiteren Planung begonnen haben. 
Ebenso planen wir eine Vermarktung in Bezug auf den FTTH Glasfaserausbau im Ortsteil Knickhagen. Über Art und Umfang der Vermarktung werden wir in den kommenden Tagen entscheiden, hierbei 
beobachten wir die aktuelle Entwicklung rund um Covid-19 und den daraus entstehenden Einschränkungen in Bezug auf öffentliche Informationsveranstaltungen. 
Um einen privatwirtschaftlich finanzierten Ausbau für uns finanziell darzustellen, benötigen wir eine Quote von 60% der gemeldeten TAL (Teilnehmeranschlussleitung) aus den jeweiligen Ortsteilen. 
Alle weiteren Informationen erhalten Sie in den kommenden Tagen auf www.goetel.de und auf der Webseite der Gemeinde unter www.fuldatal.de sowie auf dem Postweg. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 
+49 551 38488-0 
info@goetel.de

Pressemitteilung der Gemeinde Fuldatal 

„Endlich, nach vielen Jahren intensiver Bemühungen, gibt es die Aussicht auf einen Glasfaserausbau auch in Wilhelmshausen und Knickhagen“, so Bürgermeister Karsten Schreiber. Erleichtert und mit Freude können wir mit unserem Partner Götel jetzt in die Planungsphase eintreten. Mit der grundhaften Erneuerung der Ortsdurchfahrt Wilhelmshausen und der vertraglichen Regelung zur Mitnutzung der vorhandenen Glasfasertrasse konnten die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden.  
  
Nun muss das Projekt auch wirtschaftlich zum Erfolg geführt werden, dafür braucht es eine 60% Anschlussquote. „Ich bin Zuversichtlich, dass wir das gemeinsam mit den Menschen vor Ort und auch gerade jetzt in der Coronazeit schaffen werden“. Die Gemeinde Fuldatal wird das Projekt nach Kräften unterstützen.   

 

Brief des Bürgermeisters: Kooperationsvertrag mit dem Unternehmen "Deutsche Glasfaser"

Hier kommen Sie zu dem Beitrag

Achtung Trittbrettfahrer: Anrufe aus Großbritannien und Besuche an Haustür nicht von Deutsche Glasfaser

18.02.2020, Immenhausen / Fuldatal

In den letzten Tagen haben unbekannte Personen, wiederholt bei Bewohnern von Immenhausen, bezüglich einer angeblichen Qualitätsprüfung angerufen. Die unbekannten riefen mit einer Telefonnummer aus Großbritannien an, was für Verunsicherung im Ort sorgte. Deutsche Glasfaser betont ausdrücklich, dass diese Anrufe nicht in Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen.  Ein paar Kilometer weiter in Rothwesten, sollen Bürger von falschen Mitarbeitern aufgesucht worden sein.

Das von Deutsche Glasfaser zertifizierte Generalunternehmen ist seit mehreren Wochen in Immenhausen, sowie Rothwesten unterwegs, um die Hausbegehungen bei den Kunden durchzuführen. Auch die ersten Anschlussaktivierungen wurden bereits umgesetzt. Sollten die Bewohner sich unsicher sein, ob die Person vor der Haustür zum Unternehmen Deutsche Glasfaser gehört, empfehlen wir ihnen nach dem Mitarbeiterausweis zu fragen.  Auf diesem ist auch eine ID-Nr. enthalten, welche über die Service-Nummer von Deutsche Glasfaser 02861 890 600 jederzeit geprüft werden kann. 

Pressemitteilung: Tiefbauarbeiten für Glasfasernetz in Rothwesten erfolgreich beendet

18.02.2020, Rothwesten

Die Verlegearbeiten des Glasfasernetzes im öffentlichen Bereich im Ortsteil Rothwesten sind erfolgreich abgeschlossen.   In den kommenden Wochen werden die noch ausstehenden Arbeiten  durchgeführt und abschließend von der Gemeinde nach Fertigstellung der  Straßenoberflächen abgenommen. Hierbei werden auch die restlichen Hausanschlüsse sukzessive verlegt und  nach einander aktiviert.

Eine große Anzahl der Kunden mit beauftragten Anschlüssen, freut sich  bereits jetzt schon über das schnelle Internet, dank der zukunftsweisenden reinen Glasfaserinfrastruktur. 

Statusbericht Breitbandausbau der Gemeinde Fuldatal

Dezember 2017

Der flächendeckende Breitbandausbau ist ein großes Anliegen der Gemeinde Fuldatal. Hiermit möchten wir Sie unterrichten über den Fortschritt und weitere Planungen. Breitbandförderung des Bundes Die Gemeinde Fuldatal hat Anfang 2017 sich zum Ziel gesetzt, an der Bundesförderung für Breitband teilzunehmen. Um einen Förderantrag stellen zu können, musste ein Markterkundungsverfahren durchgeführt werden. Das Markterkundungsverfahren forderte die Telekommunikationsanbieter auf, folgende Angaben zu machen:

  1. über die aktuelle, Breitband-Versorgung für das gesamte Projektgebiet (Gemeindegebiet) nach Technologie und Bandbreite.
  2. darüber, ob die identifizierten Gebiete bereits mit mindestens 30Mbit/s Downstream (Download) versorgt / betrieben werden.
  3. darüber, ob die identifizierten Gebiete bereits mit mindestens 50 Mbit/s im Downstream (Download) versorgt / betrieben werden.
  4. darüber, ob für die identifizierten Gebiete innerhalb der kommenden drei Jahre konkrete Ausbaupläne für eine Infrastruktur mit mindestens 30 bzw. 50 Mbit/s im Downstream vorliegen und ohne öffentliche Zuschüsse umgesetzt werden sollen.

Im Ergebnis haben die Telekommunikationsanbieter mitgeteilt, dass entweder bereits einige Gebiete mit dem Minimum von 30Mbit/s im Downstream (Download) versorgt werden oder ein entsprechender Ausbau in den nächsten drei Jahre geplant ist, so dass von den ca. 3.800 Haushalte im Gemeindegebiet nur 101 Haushalte als unterversorgt gelten. Auf Grund der sehr niedrigen Zahl der unterversorgten Haushalte, ist die Wahrscheinlichkeit einen positiven Förderbescheid vom Bund zu erhalten sehr unwahrscheinlich.

Deshalb hat die Gemeinde Fuldatal entschieden, keinen Antrag zur Förderung zu stellen. Interessenbekundungsverfahren Unter der Federführung von Espenau, haben insgesamt 9 Kommunen (Liebenau, Wahlsberg, Immenhausen, Grebenstein, Reinhardshagen, Bad Karlshafen, Espenau, Hofgeismar und Fuldatal) ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt. Um die Versorgungssituation langfristig zu verbessern, werden alternative Vorgehensweisen zum Förderverfahren angegangen, um dem Ziel eines flächendeckenden Glasfasernetzes (FTTB) bis zu den Gebäuden entgegenzuarbeiten. So kann das angestrebte Ziel der Kommunen die Breitbandversorgung mit einem Minimum von 100Mbit/s flächendeckend auszubauen erreicht werden. Vorrangig sollen hierbei eigenwirtschaftliche Lösungen von Netzbetreibern betrachtet werden. Die Bundesförderung hat einen Ausbau auf Basis von FTTC (Glasfaser bis zum Straßenverteiler und Kupfer bis zum Hausanschluss) zum Ziel. Die oben genannten Kommunen sind der Auffassung, dass FTTC jetzt schon bzw. aber spätestens in 2 Jahren veraltet ist bzw. nicht mehr ausreicht, deshalb kommt nur FTTB in Frage.

Das öffentliche Interessenbekundungsverfahren ist dazu geeignet Telekommunikationsanbieter aufmerksam zu machen, dass es ein großes unterversorgtes Gebiet gibt. Zu dem ist es für die Telekommunikationsanbieter deutlich wirtschaftlicher ein großes Gebiet mit vielen Haushalte zu Versorgen als zum Beispiel eine einzelne Gemeinde mit nur 1.000 Haushalten. Die Firma MICUS Strategieberatung GmbH hat für die Kommunen das Interessenbekundungsverfahren durchgeführt und wird nun mit den Telekommunikationsanbietern, die ihr Interesse bekundet haben, Gespräche führen. Erste Gespräche sollten im Dezember 2017 stattfinden.

Es können weiterhin jederzeit andere Telekommunikationsanbieter einen Ausbau anstreben. Zukunft Gemäß dem Markterkundungsverfahren haben alle Telekommunikationsanbieter mitgeteilt, in den nächsten 3 Jahren auszubauen, um das Ziel von 30 bzw. 50 Mbit/s zu erreichen. Für die Telekommunikationsanbieter die sich im Interessenbekundungsverfahren gemeldet haben, gehen jetzt erste Gespräche los. Ob diese Gespräche positiv verlaufen und zu einem eigenwirtschaftlichen Ausbau führen, ist noch offen. So bald mehr Informationen zur Verfügung stehen werden wir Sie natürlich informieren.

Breitband wird unterschiedlich realisiert

In Deutschland unterscheidet man grundsätzlich zwischen fünf Breitband-Formen. Als da wären:

Internetzugang per DSL (ADSL, SDSL, VDSL)
Beim DSL wird der Internetzugang über die bestehende Telefonleitung realisiert. DSL kann daher im Prinzip überall dort genutzt werden, wo ein analoger oder ISDN-Telefonanschluss verfügbar ist. In Ballungsräumen und Städten ist die Verfügbarkeit weitgehend flächendeckend gegeben, Vorsorgungslücken gibt es vor allem im ländlichen Raum.

Internetzugang via Glasfaser
Bei Glasfaser-Anschlüsse setzt man auf dünne Fasern, die aus geschmolzenem Quarzglas hergestellt werden. Diese Glasfasern können Signale deutlich schneller und verlustärmer übertragen als Kupferkabel. So sind Datenraten von bis zu 200 Mbit/s im Downstream und 100 Mbit/s im Upstream möglich.

Internetzugang per TV-Kabel
Für das Breitbandinternet über Kabel werden üblicherweise die bestehenden TV-Kabelnetze genutzt. Diese sind um einiges leistungsfähiger als normale DSL-Anschlüsse und meist auch weniger Störanfällig. Datenraten von bis zu 400 Mbit/s im Downstream und 20 Mbit/s im Upstream sind inzwischen übers Kabel-Internet möglich.

Internetzugang via Mobilfunk (LTE)
Mit dem Mobilfunkstandard der vierten Generation - LTE (kurz für Long Term Evolution) - sind zur Zeit Datenraten von 100 Mbit/s im Downstream und 50 MBit/s im Upstream möglich. Zukünftig sollen sogar noch höhere Datenraten erreicht werden. Für LTE werden verschiedene Frequenzbereiche genutzt. Damit kann LTE nicht nur für den mobilen Internetzugang von unterwegs genutzt werden, sondern dient auch als stationärer Breitbandanschluss für Zuhause. Letzteres kommt insbesondere im ländlichen Raum zum Einsatz.

Internetzugang via Satellit
Beim Satelliten-Internet wird der Breitbandzugang über einen geostationären Satelliten bereit gestellt. Die Technologie kann nahezu in allen Gebieten in Detschland genutzt werden, allerdings sind die Kosten fürs Satelliten-Internet meist etwas höher als bei anderen Technologien. Es werden Übertragungsraten von bis zu 20 Mbit/s im Download und 6 Mbit/s im Upload erreicht.

Gemeindeverwaltung Fuldatal
Am Rathaus 9
34233 Fuldatal
Telefon: +49 561 98 18 0
Telefax: +49 561 98 18 2009
info(at)fuldatal.de

Öffnungszeiten der Verwaltung
Für den Bürgerservice bitten wir um  vorherige telefonische Terminvereinbarung.

Montag08.00 - 12.00 Uhr,
13.30 - 15.00 Uhr
Dienstag08.00 - 12.00 Uhr,
15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag08.00 - 12.00 Uhr,
13.30 - 15.00 Uhr
Freitag08.00 - 12.00 Uhr

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Öffnungszeiten der Gemeindebücherei ab 31.08.2020  

Montag13.30 - 16.00 Uhr
Dienstag15.00 – 18.00 Uhr
Mittwochgeschlossen
Donnerstaggeschlossen
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