Kinderbetreuung ab dem 22.02.2021 in den Kindertagesstätten

Liebe Eltern,

nach einem langen Zeitraum, in dem viele Eltern dankenswerterweise dem Appell gefolgt sind und ihre Kinder zu Hause betreut haben, ist es nun besonders wichtig, allen Kindern Zugang zur Kindertagesbetreuung zu ermöglichen. Die Entwicklung des Infektionsgeschehens lässt diesen Schritt zu. Allerdings muss der Schutz der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung wie auch der Gesundheitsschutz der Kinder und Familien weiterhin hohe Priorität haben. Ab Montag, den 22. Februar sollen daher grundsätzlich wieder alle Kinder in ihre Kindertagesstätte gehen können. Gleichzeitig bleibt die Empfehlung, in konstanten Gruppen zu betreuen, bestehen. Das Angebot an die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung, sich auf Kosten des Landes bei einer teilnehmenden Arztpraxis testen zu lassen, wird von bisher alle zwei Wochen auf eine Testmöglichkeit pro Woche verdoppelt.

Für die Betreuung in den Fuldataler Kindertagesstätten gilt ab 22. Februar 2021 Folgendes:

  • Auch nach dem 21. Februar wird seitens der Hessischen Landesregierung empfohlen, die Betreuung in Kindertageseinrichtungen in konstanten, voneinander getrennten Gruppen mit möglichst wenig Personalwechsel zwischen den Gruppen durchzuführen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Betreuungsangebot kommen, wenn die personellen oder räumlichen Bedingungen in der Kita es nicht anders zulassen.
  • Ab dem 22. Februar sollen alle Kinder Zugang zur Kindertagesbetreuung erhalten. Gleichzeitig werden Eltern gebeten, die Kindertagesbetreuung weiterhin zurückhaltend zu nutzen und eventuellen Einschränkungen des Betreuungsangebots, die in den Einrichtungen erforderlich sind, um wirksame Arbeits- und Gesundheitsschutzkonzepte umzusetzen, mit Verständnis zu begegnen.
  • Eltern, Fachkräfte und Träger von Kindertageseinrichtungen werden gebeten, den vertrauensvollen Kontakt miteinander zu suchen, um die bestmöglichen Lösungen für alle Beteiligten zu finden.

Aus den vorgenannten Gründen wird das arbeitstägliche Betreuungsangebot in allen gemeindlichen Kindertagesstätten von 7.00 Uhr bis längstens 15.00 Uhr zeitlich begrenzt. Diese Regelung gilt ab 22. Februar zunächst voraussichtlich bis 19. März 2021.

Die betroffenen Kinder werden von Amts wegen von 16.30 Uhr auf 15.00 Uhr umgemeldet, das heißt, die Betreuungskosten werden reduziert.
Uns ist bekannt, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der hiervon betroffenen Eltern beeinträchtigt wird. Wir bitten dennoch um Verständnis!

Ziel dieser Maßnahmen ist es, gleichzeitig dem Recht und Bedürfnis von Kindern auf Bildung und Entwicklung gerecht zu werden und den Infektionsschutz und die Situation der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung so gut wie möglich zu gewährleisten. Zusammen mit den weiteren in allen gesellschaftlichen Bereichen fortgeführten Maßnahmen wollen wir eine erneute Ausbreitung des Coronavirus verhindern und schnellstmöglich Bedingungen erreichen, die die Rückkehr zu einem uneingeschränkten Bildungs- und Betreuungsangebot auch mit Blick auf den Infektionsschutz möglich machen!

Wichtig: Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten.

Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt unverändert: Kinder, die eindeutig krank sind (unabhängig von einzelnen Krankheitssymptomen), gehören nicht in die Kinderbetreuung. Das galt vor Corona und gilt auch jetzt. Wenn Kinder eindeutig krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung erkranken, so kann die Einrichtung die Abholung veranlassen.

Ein Betretungsverbot gilt weiterhin für Kinder und Personal mit COVID-19-Krankheitssymptomen. Danach dürfen Personen (Kinder, Beschäftigte und Tagespflegepersonen und sonstige Erwachsene) die Kita-Einrichtung bzw. Tagespflegestelle nicht betreten,

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder
  • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder
  • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a 1. Corona-Verordnung). Dies gilt nicht für Personen, bei denen in den letzten drei Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde.

Für die geplante Schließung der Kindertagesstätten (etwa infolge der Fortbildungswoche im April 2021, während der zweiwöchigen Sommer-Betriebsferien bzw. für eine Woche in den Weihnachtsferien) wird das Verpflegungsentgelt künftig von Amts wegen storniert und erstattet bzw. verrechnet (je Woche 18,00 €).

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gemeinde Fuldatal

Kinderbetreuung ab dem 11.01.2021 in den Kindertagesstätten

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass die Regelungen in unseren unten stehenden Elternbrief weiterhin bis zum 14.02.2021 gelten.
Bitte denken Sie daran, dass das Mittagessen rechtzeitig vor Beginn der folgenden Woche abgemeldet werden muss! 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der anhaltenden Dynamik der Corona-Pandemie hat das Land Hessen die bisherigen Maßnahmen für die Kinderbetreuung bis zum 31.01.2021 verlängert, um die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen.

Einerseits soll der Betrieb der Kindertagesstätten auf ein Minimum reduziert werden und andererseits bleiben die Kindertagesstätten geöffnet. Um die Gesundheit der Kinder, Eltern sowie Erzieher*innen zu schützen, besteht weiterhin der Appell an die Eltern, das Betreuungsangebot nur zu nutzen, wenn es dringend notwendig ist.

Dies stellt eine besondere Herausforderung an die Organisation unserer Einrichtungen dar. Es stehen nicht immer alle Erzieher*innen in vollem Umfang zur Verfügung.

Um eine entsprechende Planungssicherheit in den nächsten Wochen der Pandemie zu erhalten, bitten wir Sie darum, Ihre Kinder bis Dienstag, den 12.01.2021, telefonisch oder per E-Mail mit der Dauer der Betreuungsnotwendigkeit für die Zeit bis zum 29.01.2021 den jeweiligen Kitas zu melden.

Aufgrund von höherer Gewalt und dadurch, dass sich die Hessische Landesregierung dafür entschieden hat die Kindertagesstätten grundsätzlich geöffnet zulassen, gibt es keinen Anspruch auf Erstattung der Betreuungsgebühr für den Monat Januar 2021. Die Mittagsverpflegung kann weiterhin wochenweise bei den Kitas abgemeldet werden.

Es steht außer Frage, dass die momentane Situation für alle Familien mit Kindern eine große Herausforderung ist. Dennoch bitten wir Sie darum, die Betreuung nur zu nutzen, wenn es dringend notwendig ist.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Die Kindertagesstätten Verwaltung

Land Hessen: Elternbrief (vom 27.01.2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,  
liebe Eltern,  

das Infektionsgeschehen in Deutschland, die Verbreitung besorgniserregender Varianten des Coronavirus und die anhaltend hohe Belastung der Intensivstationen haben Bund 
und Länder dazu bewogen, die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus bis zum 14. Februar 2021 zu verlängern. Diesen Beschluss der 
Ministerpräsidentinnen, der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin setzen wir auch in Hessen um. Im Bereich der Kindertagesbetreuung bitten wir Sie daher, die 
Betreuung nur in dringenden Fällen in Anspruch zu nehmen. In Hessen kann weiterhin jede Familie, die Kinderbetreuung dringend benötigt, auch auf die Kinderbetreuung 
zurückgreifen. Ein generelles Betretungsverbot der Kitas gibt es nicht.  

Wir wissen um die Belastung, die das für Eltern und Kinder sowie die Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung vor allem nach der bereits langen Zeit der Einschränkungen 
bedeutet und appellieren daher nicht leichtfertig an Sie – uns leitet vielmehr die Absicht, auf noch stärkere Beschränkungen aufgrund eines schwierigen Verlaufs des 
Infektionsgeschehens verzichten zu können.  

Sehr erfreulich ist, dass der Bund mittlerweile gesetzlich geregelt hat, wie das Kinderkrankengeld aufgrund der Pandemie erweitert werden kann. Ich möchte Sie daher 
mit diesem Schreiben darüber informieren, welche Regelung nun gilt: 
Die beschlossene Erweiterung des Kinderkrankengelds unterstützt gesetzlich Krankenversicherte bei der Kinderbetreuung zu Hause: Sie können sich auf Basis dieser 
Regelung bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse melden, wenn Sie sich dafür entscheiden, unserem Appell zu folgen und Ihr Kind zu Hause zu betreuen. Die Höhe des 
Kinderkrankengelds beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Nähere Informationen finden Sie hier: 
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen  

Um das Kinderkrankengeld zu beantragen, können Sie die bereitgestellte Musterbescheinigung ( http://www.bmfsfj.de/musterbescheinigung ) an Ihre gesetzliche 
Krankenversicherung senden. Manche Krankenkassen verzichten auch auf die Vorlage einer Bescheinigung oder stellen eigene Antragsformulare bereit, daher ist es sicher 
hilfreich, den Internetauftritt Ihrer gesetzlichen Krankenkasse zum Thema „Kinderkrankengeld Corona“ zu besuchen. 

Wir möchten auch erneut auf die Möglichkeit hinweisen, dass es zur Erleichterung der Betreuung in Hessen Ausnahmen von den allgemeinen Kontaktbeschränkungen gibt: 
Familien können Betreuungsgemeinschaften von bis zu drei Familien bilden, in denen sie ihre Kinder gegenseitig betreuen, wenn sie gleichzeitig ihre sonstigen sozialen Kontakte 
nach Möglichkeit reduzieren. 

Damit Ihnen und Ihren Kindern bei aller Belastung, die nicht zuletzt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter diesen besonderen Umständen mit sich bringt, die 
gemeinsame Zeit auch Freude bereiten kann, haben wir hier www.familienkarte.hessen.de  eine Sammlung von Links erstellt, die Anregungen zum Basteln, Lernen, für Sport und 
mehr bereithalten.  

Für Ihre Geduld, Ihr Durchhaltevermögen und Ihren wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie danken wir Ihnen, liebe Familien, wie auch den Fachkräften in der 
Kindertagesbetreuung sehr herzlich! 

Mit freundlichen Grüßen 

Kai Klose

Land Hessen: Elternbrief (vom 08.01.2021)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, 

auch mit Beginn des neuen Jahres stellt uns die Pandemie vor große Herausforderungen. Die Infektionszahlen bleiben weiterhin hoch, das Gesundheitswesen und insbesondere die Krankenhäuser sind an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Daher haben sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in ihrem gemeinsamen Beschluss vom 5. Januar 2021 darauf verständigt, die im Dezember beschlossenen Einschränkungen bis zum 31. Januar 2021 weiter aufrechtzuerhalten. Das bedeutet, dass auch im Bereich der Kindertagesbetreuung die Zahl der Kontakte auf ein Minimum reduziert bleiben soll. 

Appell, Kinder möglichst zu Hause zu betreuen 
Es gilt daher weiterhin die Bitte der Hessischen Landesregierung an Sie, liebe Eltern, Ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen. 

Weiterhin gilt aber auch, dass Eltern und Kinder, die eine Betreuung in der Kita oder in Kindertagespflege dringend benötigen, diese auch erhalten sollen. Die Angebote der Kindertagesbetreuung bleiben grundsätzlich geöffnet, ein generelles Betretungsverbot wird seitens der Hessischen Landesregierung nicht ausgesprochen. Ausdrücklich möchten wir darauf hinweisen, dass es zur Erleichterung der Betreuung eine Ausnahme von den allgemeinen Kontaktbeschränkungen gibt: Familien, die ihre sozialen Kontakte nach Möglichkeit reduzieren, können Betreuungsgemeinschaften von bis zu drei Familien  bilden, in denen sie ihre Kinder gegenseitig betreuen. 

Wir empfehlen den Trägern von Kindertageseinrichtungen, den Betrieb in konstanten Gruppen zu organisieren, um die Anzahl der Kontakte auch in der Betreuung zu minimieren. Dazu passen wir die Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie“ an, mit denen wir für die Träger Hinweise für Anpassungen ihrer Hygienepläne in den Kitas bereitstellen, die auch in der Kindertagespflege eingesetzt werden können. Die aktualisierten Empfehlungen finden Sie in Kürze auf unserer Homepage unter: hessenlink.de/KitaCorona. Diese Umorganisation wird möglicherweise zu Einschränkungen des Betreuungsangebots führen, wenn die personellen oder räumlichen Bedingungen in der Kita es nicht anders zulassen. Hierfür bitten wir Sie um Ihr Verständnis. 

Unser Ziel bleibt, sowohl der Notwendigkeit zur Verringerung der Kontakte und dem Schutz der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung als auch dem Recht der Kinder auf Bildung und Betreuung und dem Bedarf der Eltern nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung zu tragen. Diesen zum Teil schwer zu vereinbarenden Zielsetzungen dienen die Maßnahmen der Landesregierung. 

Entschädigung bei Verdienstausfall 
Eigentlich sollten – wie im Schreiben vom 14. Dezember angekündigt – laut Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder für Eltern, die ihre Kinder im Lockdown zu Hause betreuen müssen, zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub nehmen zu können. Zuständig für die Regelungen von 
Urlaubsansprüchen ist die Bundesregierung, diese sind grundsätzlich im Bundesurlaubsgesetz geregelt. Beschlossen wurde jedoch nur die Ergänzung des § 56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), die die Entschädigung des Verdienstausfalls regelt. Im Kita-Bereich haben Eltern Anspruch auf Entschädigung, wenn in der Kita "Betriebsferien" behördlich angeordnet worden sind. Die 
Landesregierung hat keine solche Schließung veranlasst, um eine Notbetreuung für alle Familien gewährleisten zu können. Nähere Informationen finden Sie hier:

www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Entschaedigung-Eltern/entschaedigung-eltern.html 

Zusätzlicher Urlaubsanspruch 
Bestandteil der Beschlüsse vom 5. Januar ist eine bundesgesetzliche Regelung, mit der das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. Sobald diese Regelung umgesetzt ist, werden wir dazu informieren. 

Die Verlängerung der Einschränkungen des täglichen Lebens ist nicht einfach – weder für Sie als Eltern, noch für die Fachkräfte in den Kitas, die Träger und Kindertagespflegepersonen. Wir alle setzen darauf, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, die Pandemie zu überwinden. 

Mit freundlichen Grüßen 

Kai Klose

 

Land Hessen: Elternbrief (vom 13.12.2020)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern, 

aufgrund  der  anhaltenden  Dynamik  der  Corona-Pandemie  sehen  sich  Bund  und  Länder erneut zu kurzfristigen Maßnahmen gezwungen. Um die Anzahl der Kontakte  zu reduzieren und damit die rasante Ausbreitung der Infektionen einzudämmen, hält  es   die   Landesregierung   im   Einklang   mit   dem   gemeinsamen   Beschluss   der  Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom  13. Dezember 2020 für erforderlich,  

den Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen  
vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 

auf ein Minimum zu reduzieren. 

Die  erneut  erheblich  ansteigenden  Corona-Infektionszahlen  und  die  angespannte  Lage   auf   den   Intensivstationen   lassen   uns   leider   keine   andere   Wahl:   Das  gesellschaftliche Leben muss wieder heruntergefahren werden. Dies umfasst auch die  Kindertagesbetreuung.

Für den Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 gelten daher  folgende Hinweise für die Kindertagesbetreuung:  

  • Der Betrieb soll vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 auf ein Minimum reduziert werden. 
  • Die geplanten Schließzeiten werden umgesetzt. 
  • Die   Angebote der Kindertagesbetreuung werden darüber hinaus nicht geschlossen, d.h. es wird kein Betretungsverbot ausgesprochen.  
  • Wenn Eltern Hilfe und eine Betreuung brauchen, bekommen Sie diese. Das gilt ausdrücklich auch für private Gründe. Suchen Sie den vertrauensvollen Kontakt zu Ihrer Kita oder Kindertagespflegeperson.  
  • Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, bekommen ein Betreuungsangebot.  
  • Wir appellieren aber dringend an alle Eltern, Betreuungsangebote nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist.  
  • Für Eltern werden vom Bund zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen. Über Näheres werden sie schnellstmöglich informiert. 

Die erneute Herausforderung, die diese Maßnahmen für Sie als Eltern und Familien  bedeutet, ist uns sehr bewusst.  

Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich für Ihre Unterstützung im Frühjahr. Wir  bitten auch dieses Mal um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung, damit es erneut  zusammen  mit  den  weiteren,  in  allen gesellschaftlichen  Bereichen  ergriffenen  Maßnahmen,   gelingt,   die   rasante   Ausbreitung   des   Coronavirus   durch   eine  gemeinsame Kraftanstrengung wieder so weit einzudämmen, dass wir so bald wie  möglich wieder zu einem regelhaften Bildungs- und Betreuungsangebot zurückkehren  können – dies gehört zu den Prioritäten der Hessischen Landesregierung.

Wir  alle hatten  gehofft,  dass  wir  die Weihnachtszeit  und  den  Jahreswechsel  mit  weniger  starken  Einschränkungen  verbringen  können.  Unsere  Hoffnungen  und  Planungen  im  Einzelnen  müssen  nun  aber  hinter  dem  Schutz  von  Leben  und  Gesundheit zurückstehen. Trotzdem wünschen wir Ihnen, liebe Eltern und Familien,  ein schönes Weihnachtsfest und einen angenehmen Jahreswechsel mit Freude auch  an kleinen Dingen des Lebens und vor allem Gesundheit für Sie und alle, die Ihnen  wichtig sind. 

Mit freundlichen Grüßen 

Kai Klose 

Elternbrief: Pandemie

Liebe Eltern,

zu Zeiten von Corona gelten auch in den Fuldataler Kindertagesstätten besondere Regeln, welche für die Aufrechterhaltung der Kinderbetreuung unumgänglich sind. Um Ihnen und Ihren Kinder die Unsicherheit in Bezug auf verschiedene Fragen nehmen zu können, ist hier das wichtigste aufgelistet:

  • Fuldataler Kindertagesstätten dürfen nicht durch Kinder betreten, wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder für sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Quarantäneverpflichtung aufgrund eines positiven Testergebnis besteht.
  • Müssen sich Kinder, die eine der Fuldataler Kindertagesstätten besuchen, gem. § 30 IfSG in Quarantäne begeben, kann eine Erstattung der Betreuungsgebühren gem. § 6 Abs. 4 der Gebührensatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder in der Gemeinde Fuldatal nicht erfolgen.
  • Sollte die Absonderungsanordnung über einen Zeitraum von mehr als 3 Wochen andauern, wird gem. § 6 Abs. 6 der Gebührensatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder in der Gemeinde Fuldatal die dann fällige Betreuungsgebühr analog der tatsächlichen Anwesenheitstage berechnet.
  • Abmeldung der Mittagsverpflegung ist gem. § 5 Abs. 2 der Gebührensatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder in der Gemeinde Fuldatal nur wochenweise möglich und wenn sie drei volle Arbeitstage vor Beginn der folgenden Woche erfolgt.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen und Ihren Familien trotz allem eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2021. Bitte bleiben Sie gesund!


Leitbild des Trägers

Die Kindertagesstätten sind auf die Fuldataler Ortsteile Ihringshausen, Simmershausen, Rothwesten und Wilhelmshausen verteilt. Für die Gemeinde Fuldatal stehen die frühe Bildung und Förderung von Kindern, sowie zurzeit der verstärkte Ausbau des Betreuungsangebotes für unter Dreijährig im Mittelpunkt der Planungen. Jede KiTa hat ihr eigenes Profil. Das gemeinsame Leitbild garantiert verlässliche Standards, die Sie in unseren KiTas wiederfinden. Wir kennen die Besonderheiten in den Ortsteilen und berücksichtigen die Bedürfnisse der Familien im jeweiligen Wohnumfeld.

Die gemeindlichen KiTas stehen allen – bevorzugt Fuldataler – Kindern unabhängig von Nationalität, Religion und Weltanschauung offen; wir wollen insbesondere erreichen, dass alle Kinder gleichermaßen gefördert und in ihren Bildungskompetenzen gestärkt werden. Ein überschaubarer Tagesablauf bietet den Kindern Struktur und Orientierung, aber auch Zeit und Raum für genügend Spielphasen. Räume, Material und Kindergartenalltag werden so gestaltet, dass Kinder mit allen Sinnen selbständig Erfahrungen machen können.

Die Meinungen der Kinder sind bei uns gefragt und werden von uns berücksichtigt; sie finden sich bei der Gestaltung des Tagesablaufes und in den Angeboten in der einzelnen KiTa wieder. Jedes Kind wird von uns als einzigartige Persönlichkeit gesehen,  die unterschiedliche Bedürfnisse mitbringt. An diese Aspekte, aber auch an die Vorerfahrungen, knüpfen wir an. Wir wissen, dass jedes Kind ein großes Entwicklungspotenzial und sein eigenes Entwicklungstempo hat.

Kinder sind unsere Zukunft. Ihnen einen guten Start ins Leben zu geben, ist eine gesellschaftliche Aufgabe und für uns alle eine grundlegende Verpflichtung. Die Kindergartenzeit ist dabei eine prägende Lebensphase. Mit der Anmeldung und Aufnahme Ihres Kindes übertragen Sie die Aufgaben der Bildung, Erziehung und Betreuung auf uns. Die KiTa stellt somit eine wichtige Ergänzung zur familiären Erziehung dar. Das Leitbild gibt den Eltern, Institutionen und anderen Beteiligten eine Orientierung über die gemeindlichen Angebote in Fuldatal.

Es stellt Schwerpunkte dar und soll für uns die Basis sein, die Betreuungsangebote für Kinder noch weiter zu verbessern. Dieses Leitbild ist ein wichtiger gemeinsamer Rahmen für alle Fuldataler KiTas. Es dient als Handlungsrahmen und setzt somit einen gemeinsamen Standart fest. Auf der Grundlage des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplanes werden in unseren Einrichtungen die Bereiche Bewegung, Spielen und Gestalten, Sprache, Natur und kulturelle Umwelten aufgegriffen. Unser Handeln wird bestimmt von aktuellen Fachwissen und den gesetzlichen Vorgaben der Hessischen Kinder- und Jugendgesetzbuches.

Kindertagesstättenleiterinnen

KiTa-Ferienregelung 2021

Im Jahr 2021 sind gemäß § 4 der Satzung über die Benutzung der Kindertagesstätten der Gemeinde Fuldatal folgende Schließzeiten vorgesehen:

a) Fortbildungswoche (Osterferien sind vom 06.04.2021 - 16.04.2021)

  • 06.04.2021 - 09.04.2021 KiTas Tanzplatz und Simmershausen
  • 13.04.2021 - 16.04.2021 KiTas Weddel, Rothwesten und Wilhelmshausen

b) Sommerferien (Schulferien sind vom 19.07.2021 - 27.08.2021):

  • 1. Doppelwoche: 19.07.2021 - 30.07.2021 KiTa Simmershausen und Rothwesten
  • 2. Doppelwoche: 02.08.2021 - 13.08.2021 KiTas Weddel
  • 3. Doppelwoche: 16.08.2021 - 27.08.2021 KiTas Tanzplatz und Wilhelmshausen

 c) Weihnachtsferien 2021/2022 (Schulferien sind vom 23.12.2021 bis 07.01.2022)

  • Im Zeitraum 23.12.2021 – 31.12.2021 bleiben alle gemeindlichen Kindertagesstätten geschlossen.

KiTa-Ferienregelung 2020

Im Jahr 2020 sind gemäß § 4 der Satzung über die Benutzung der Kindertagesstätten der Gemeinde Fuldatal folgende Schließzeiten vorgesehen:

a) Fortbildungswoche (Osterferien sind vom 06.04.2020 - 17.04.2020)

  • 06.04.2020 - 09.04.2020 Kitas Weddel, Rothwesten, Wilhelmshausen
  • 14.04.2020 - 17.04.2020 Kitas Tanzplatz und Simmershausen

b) Sommerferien (Schulferien sind vom 06.07.2020 - 14.08.2020):

  • 1. Doppelwoche: 06.07.2020 - 17.07.2020 Kita Weddel
  • 2. Doppelwoche: 20.07.2020 - 31.07.2020 Kitas Tanzplatz und Wilhelmshausen
  • 3. Doppelwoche: 03.08.2020 - 14.08.2020 Kitas Simmershausen und Rothwesten

 c) Weihnachtsferien 2020/2021 (Schulferien sind vom 21.12.2020 bis 01.01.2021)

  • Im Zeitraum 21.12.2020 – 01.01.2021 bleiben alle gemeindlichen Kindertagesstätten geschlossen.

Gemeindeverwaltung Fuldatal
Am Rathaus 9
34233 Fuldatal
Telefon: +49 561 98 18 0
Telefax: +49 561 98 18 2009
info(at)fuldatal.de

RATHAUS IST DERZEIT NUR FÜR BRIEFWÄHLER*INNEN GEÖFFNET, ANSONSTEN FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT GESCHLOSSEN.
In dringenden Fällen bitte per Telefon einen Termin vereinbaren.

Montag08.00 - 12.00 Uhr,
13.30 - 15.00 Uhr
Dienstag08.00 - 12.00 Uhr,
15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag08.00 - 12.00 Uhr,
13.30 - 15.00 Uhr
Freitag08.00 - 12.00 Uhr

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